Konsequenzen aus prozessorientierter
Grundlagenforschung

Alles
im Leben besteht aus Schwingungen (Albert
Einstein)
So sind auch alle Prozesse und
Strukturen Ihres Körpers zeitlebens in (definierter) Bewegung

An der Universität
Erlangen/Nürnberg führten zellbiologische Forschungen im
Rahmen "klinikgekoppelter Grundlagenforschung" von
1989 - 1997 zu folgenden Ergebnissen und Erkenntnissen:
Ø
Körperrhythmen
sind videomikroskopisch bis in die Zellen hinein darstellbar!
Ø
Bekannte
Rhythmen wie beispielsweise der Herzrhythmus oder die Hirnrhythmik
wirken auf alle biologischen Strukturen wie Taktgeber, da sie an
die gerichteten Bewegungen der Flüssigkeiten gekoppelt sind, die
wie das Nährmedium in einer Zellkultur die einzelnen Körperzellen
umspülen. Bestimmte rhythmisch-ordnende Taktgeberfrequenzen
zeichnen somit gesundes Gewebe aus!
Ø
In Konsequenz führten anhaltende Fehlrhythmen zwangsläufig
zu einer Verschlechterung der Qualität dieses, die Zellen
umgebenden Milieus - genannt extrazelluläre Matrix. Wird dieses
beispielsweise chronisch "sauer", erbringen die Zellen
immer weniger Leistung. Ähnlich einer "Materialermüdung"
kommt es zu negativ sich auswirkenden Gewebsumbauten oder zu
sofortigen Schäden.
Ø
Eine sich entwickelnde chronische Erkrankung wäre demzufolge
Ausdruck einer nachlassenden Prozessqualität (Funktion). Ihr würde
als Endresultat ein Verlust an Strukturqualität (Form), der
klinisch mehr oder weniger in Erscheinung tritt, folgen.
Ø
Offensichtlich wurde aus klinischer Sicht, daß in vielen am
Nerven-, Stütz- und Bewegungsapparat Erkrankten,
Mikroprozessstörungen ursächlich sind,
bei welchen die üblichen diagnostischen sowie therapeutischen
Konzepte klassischer Medizin unzureichend sind.
Ø
Favorisierte der bisherige Blickwinkel klassischer Medizin
die Strukturqualitätsveränderungen v.a. diagnostisch, fokussiert die prozessorientierte Biomedizin rhythmische
Einflußnahme auf der Ebene von Zelle und extrazellulärer
Matrix. Systematisch ist auf diesen grundlegenden Ideen die
prozessoptimierende, sowohl präventiv als auch rehabilitativ
einsetzbare Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe) entwickelt
worden.