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Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®)
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zur Firma MaRhyThe-Systems

Europäisches Patent Nr. 1009354
U.S. Patent Nr. 6,579,251

 

Panta Rhei - alles schwingt, alles fließt. (Heraklit 500 v. Chr.)

So sind auch alle Prozesse und Strukturen Ihres Körpers zeitlebens in (definierter) Bewegung

 

Bewegung und Rhythmus charakterisieren 
Lebensqualität in der Kindheit, im Sport und im Alter
Jede "Lebens-lust" wird  zum "Lebens-frust" wenn Leiden beginnen, sei es durch Schmerz oder eingeschränkte körperliche Beweglichkeit.

   

Lebenselixier: 
bullet Rhythmisch fliessendes Quellwasser in der Natur für die Pflanzen
bullet Rhythmisch pulsierendes  Blut für den Körper 

 

Die grundlegende Idee und physiologische Grundlage 

für die  Matrix-Rhythmus-Therapie

An der Universität Erlangen/Nürnberg führten zellbiologische Forschungen im Rahmen "klinikgekoppelter Grundlagenforschung" von 1989 - 1997 zu folgenden Ergebnissen und Erkenntnissen:

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 Körperrhythmen sind videomikroskopisch bis in die Zellen hinein darstellbar!

Kapillarverteilung im vitalen 
Periost 
(Knochenhaut)

 

Die Strukturqualität eines Knochens hängt entscheidend von mikro-physikalischen und chemischen Prozessen ab, die ihn lebendig und anpassungsfähig halten. 

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Bekannte Rhythmen wie beispielsweise der Herzrhythmus oder die Hirnrhythmik wirken auf alle biologischen Strukturen wie Taktgeber, da sie an die gerichteten Bewegungen der Flüssigkeiten gekoppelt sind, die wie das Nährmedium in einer Zellkultur die einzelnen Körperzellen umspülen. Bestimmte rhythmisch-ordnende Taktgeberfrequenzen zeichnen somit gesundes Gewebe aus! 

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In Konsequenz führten anhaltende Fehlrhythmen zwangsläufig zu einer Verschlechterung der Qualität dieses, die Zellen umgebenden Milieus - genannt extrazelluläre Matrix. Wird dieses beispielsweise chronisch "sauer", erbringen die Zellen immer weniger Leistung. Ähnlich einer "Materialermüdung" kommt es zu negativ sich auswirkenden Gewebsumbauten oder zu sofortigen Schäden.  

 

Der Herzmuskel und die Skelettmuskeln sind die "Haupttaktgeber" in Warmblüterorganismen

Herzmuskel und Skelettmuskeln unterhalten rhythmisch den Kreislauf arteriell, venös und lymphatisch

 

 
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Durch den Herzmuskel und die Skelettmuskulatur, die zu 45 % an der Gesamtmasse des Körpers beteiligt ist, wird der Blutkreislauf rhythmisch unterhalten. Die Erlanger Forschungen zeigen, daß auch die gesunde Skelettmuskulatur nicht nur in Extremsituationen wie Schüttelfrost, Fieber und Angst zittert, sondern bereits in Ruhe zeitlebens mit charakteristischem Frequenz- und Amplitudenspektrum oszilliert. Durch diese makroskopisch sichtbare Synchronisation der Skelettmuskelfasern, entsteht ein den Herzmuskel unterstützender Saugeffekt, welcher sich entscheidend auf die Versorgung des gesamten Bindegewebes, insbesondere auf dessen feinste Mikrobereiche ( extrazelluläre Matrix ), auswirkt.

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Eine sich entwickelnde chronische Erkrankung wäre demzufolge Ausdruck einer nachlassenden Prozessqualität (Funktion). Ihr würde als Endresultat ein Verlust an Strukturqualität (Form), der klinisch mehr oder weniger in Erscheinung tritt, folgen.

 
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Offensichtlich wurde aus klinischer Sicht, daß in vielen am Nerven-, Stütz- und Bewegungsapparat erkrankten Mikroprozessstörungen,  die üblichen diagnostischen sowie therapeutischen Konzepte klassischer Medizin unzureichend sind.

 

Intakte Nerven sind Grundlage zielgerichteter Steuerung sowohl mikro- als auch makroskopischer Bewegungen.

   
Favorisierte der bisherige Blickwinkel klassischer Medizin die Strukturqualitätsveränderungen v.a. diagnostisch, fokussiert die prozessorientierte Biomedizin rhythmische Einflussname auf der Ebene von Zelle und extrazellulärer Matrix. Systematisch ist auf diesen grundlegenden Ideen die prozessoptimierende, sowohl präventiv als auch rehabilitativ einsetzbare Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe) entwickelt worden.

  

Matrixmobil® zur Durchführung der Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®)
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Europäisches Patent Nr. 1009354
U.S. Patent Nr. 6,579,251
Mittels eines Applikators (Resonators), der Frequenz- und Amplitudenmodulation erlaubt, werden spezifische Oszillationen in allen Geweben, auch in deren tieferen und feinsten Schichten aktiviert bzw. wieder hergestellt. Die MaRhyThe öffnet  passiv das gesamte Schwingungsspektrum, welches aktiv unter elastischer Beanspruchung des Nerven-, Stütz-, und Bewegungsapparates entsteht. Ein gesunder Organismus benötigt bei Körperbewegungen in Ruhe (Vagus), sowie bei maximaler Beanspruchung (Sympathikus) das volle Schwingungsspektrum. 

Durch Anpassung des Resonators an die augenblickliche Resonatorgüte des Muskels seiner Fascien und Sehnen, wird dieser von außen in Schwingung versetzt und sein Schwingungsmuster in Richtung normal taktender Muskulatur moduliert. Gewebe mit Myogelosen, -fibrosen, -sklerosen, Narben oder Kontraktionsrückständen wird mobilisiert und findet wieder Zugang zur "Taktgeberfrequenz".


Über phasensynchrone, magneto-mechanische Schwingungen werden entgleiste, an die Rhythmik gekoppelte biochemische und physikalische Prozesse normalisiert und natürliche Heilvorgänge eingeleitet und gefördert. Indem das Verfahren in den physiologischen Regelkreis einkoppelt, normalisieren sich interessanter Weise auch alle Stoffwechselprozesse, wodurch eine Heilung bzw. Regeneration in kürzest möglicher Zeit eingeleitet wird.

Für die Mikrozirkulation, egal in welchem Organ im Körper, ist eine intakte, charakteristische Resonatorgüte der Skelettmuskulatur hauptverantwortlich.

 

Behandlung einer Ansatztendopathie am Beispiel der Achillodynie

Die hohe Effektivität des Verfahrens ergibt sich daraus, daß die Verbesserung der Strukturqualität biologischer Gewebe gezielt durch die Wiederherstellung der physiologischen Prozeßqualität eingeleitet wird.   

Die Matrix-RhyThmus-Therapie nach Dr. Randoll

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