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Was wird behandelt

Die Matrix-Rhythmus-Therapie (MaRhyThe®) wird sowohl präventiv als auch rehabilitativ angewendet. Zum einen bei Menschen, die unter leistungsmindernden, unspezifischen Symptomen leiden. Denn solche Befindlichkeitsstörungen sind charakteristisch für funktionelle Störungen eines vernachlässigten Matrix-Systems im Körper. Zum anderen bei Menschen mit unfall- oder haltungsbedingt degenerativen Veränderungen der Muskulatur sowie des Nervensystems. Solche Degenerationen können mit der Therapie nachhaltig positiv beeinflusst werden.

Breites Indikationsspektrum für den gesamten Nerven-, Stütz-, und Bewegungsapparat

Bei folgenden Indikationen in Rehabilitation, Sport und Medizin sowie präventiv wird die Matrix-Rhythmus-Therapie seit 1996 erfolgversprechend angewandt:

Abbau von Schwellungen - Hämatom, Ödem, Lymphabflussstauungen
Verbesserung der Dehnbarkeit - Spitzfuß, Narbe, Verwachsung, Kontraktuhr, Sklerodermie, Haltungsschäden
Regulierung eines lokalen oder systemischen muskulären Hypo- bzw. Hypertonus - Verspannung, Remanenz, Spastik, Kapselstress, Myoarthropathie, Myogelose, Intra- und Intermuskuläre Dysbalance, Skoliose
Verbesserung eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit -posttraumatisch, nach Ruhigstellung, Kapselfibröse
Schmerzlinderung, akut und chronisch - Muskelfaserüberdehnung, Zoster, Neuralgie, Dorsopathie, Parästhesie, Phantomschmerz, Migräne, Polyneuropathie
Beschleunigung der funktionellen und strukturellen Nervenregeneration - Karpal-Tunnel-Syndrom, Peroneusschäden, Sudeck-Syndrom, Tinnitus, Nervimmobilität, Multiple Sklerose
Beschleunigung der Regeneration von Erkrankungen des chronisch-degenerativen Formenkreises - Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose, Arthrose
Wiederherstellung der Funktion des feinen Gefäßsystems in der Cutis und Subcutis - Ulcus Cruris, Cellulite, Decubitus

 

Beispiel:

Verkürzte Ischiocrurale- und Oberschenkelmuskulatur sind oft ursächlich für Hyperlordosen und äußern sich in mehr oder weniger unangenehmen Befindlichkeitsstörungen des Rückens. Durch die sanft einkoppelnde Mikro-Extensionstechnik (Matrix-Rhythmus-Therapie) werden solche verkürzten Weichteilstrukturen tiefenwirksam einschließlich Fascien  gelöst.

 "Kontraktionsrückstände" werden beseitigt, sodaß auf zellbiologischer Ebene die  Mikrobeweglichkeit (Mikrorhythmik 8 - 12 Hz )  wieder möglich wird. Zellen regenerieren sich, können sich wieder ausdehnen  und geben makroskopisch eingeschränkte Gelenkbewegungen wieder frei. Zelluläre Prozesse und zelluläre Strukturen sind wieder "intakt."  

 

 

 

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